Outdoor

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Die Studiofotografie hat den Vorteil, dass man das Licht im Griff hat und nicht nass wird. Allerdings bietet sie weniger Abwechslung, was die Kulisse und den Hintergrund angeht. Im Laufe der letzten Jahre habe ich immer mehr Spaß am shooten im Freien bekommen und gehe gerne das Risiko ein, mit nur einer handvoll guter Bilder zurück zu kommen.

Auch wenn man es kaum glauben mag , aber Sonne ist fotografisch betrachtet, gar nicht so gut. Am besten ist das Licht bei leicht bedecktem, bewölktem Himmel, weil die Kontraste nicht so hart sind und das Model viel besser die Augen entspannt aufhalten kann *g*. Keine Stirnrunzler und verkniffene Augenblicke für die Fotografin.

Als Beispiel für ein besonders tolles Shooting mit einer Musicaldarstellerin und meinem Mailmodel der 1. Stunde, füge ich hier die Fotos aus dem Sommer 2012 ein. Es war der heißeste Tag mit 37° im Schatten und jeder Menge Spaß auf der Raststätte. Als Motto hatte ich mir einen Filmklassiker ausgesucht: „Last Exit to Brooklyn“.